IVF-Kuenstliche Befruchtung

IVF-Kuenstliche Befruchtung

in Zypern

Etliche Paare leben schon seit langem mit einem unerfüllten Kinderwunsch. Die Gründe für das Misslingen einer Schwangerschaft können dabei sowohl bei der Frau, als auch beim Mann liegen und sind meist schwer ergründlich.
Dabei haben Paare heutzutage die Möglichkeit der Natur durch eine künstliche Befruchtung auf die Sprünge zu helfen und sich so den Traum vom Eltern-Sein zu erfüllen. 

Gründe für das Misslingen einer Schwangerschaft

Wie bereits erwähnt können die Gründe für eine Schwangerschaft bei beiden Partnern liegen und sehr vielfältig sein.  So müssen beide Partner vor allem auf folgende Punkte besonders acht legen und diese, wenn nötig mit Hilfe eines Arztes, in den Griff kriegen: Untergewicht oder Übergewicht, Rauchen, Stress, Alkohol, Medikamente, Umweltgifte, hormonelle Störungen und eine ungesunde Lebensweise. Allgemeinerkrankungen wie Diabetes mindern die Chancen auf eine Schwangerschaft leider auch.

Beim Mann ist da vor allem die Qualität der Spermien zu betrachten. Es ist möglich, dass die Spermien in zu niedriger Anzahl vorliegen, diese eine mangelnde Beweglichkeit haben oder deformiert sind. Andererseits können noch tiefgreifendere Probleme vorliegen, wie die Schädigung des Hodengewebes oder der Samenwege.

Oftmals scheitert der Kinderwunsch jedoch an dem Alter der Frau. Schon ab 30 Jahren nimmt die Fruchtbarkeit stetig ab. Da nun immer mehr Frauen selber in der Berufswelt Fuß fassen bzw. Karriere machen wollen, verschiebt sich das Durchschnittsalter werdender Mütter zunehmend nach hinten.
Auch bei der Frau können jedoch auch Probleme mit der Durchlässigkeit der Eierstöcke vorliegen, die meist mit früheren Infektionen zusammenhängen.

VORGEHENSWEISE

der künstlichen Befruchtung

Zunächst gilt es durch eine Hormontherapie das Wachstum von mehreren Folikeln in den Eierstöcken der Frau zu fördern. Wird nach einem bestimmten Zeitraum durch eine Kontrolluntersuchung festgestellt, dass diese ausgereift sind, wird durch eine hormonelle Behandlung der Eisprung ausgelöst. Ungefähr 36 Stunden später werden die Eizellen in einem ambulanten Eingriff vaginal aus den Eierstöcken entnommen.

WAS PASSIERT NACH

der IVF-Behandlung

Nach der IVF-Behandlung (In-Vitro-Fertilisation) werden die Eizellen in einem Teströhrchen (in Vitro) gesammelt und Sperma beigeführt, um mehrere Embryonen zu erzeugen. Die Spermien finden bei dieser Methode selber den Weg in die Eizelle. Nach zwei bis fünf Tagen in einem Inkubator werden ein oder zwei dieser Embryonen vaginal eingeführt, wo die Fertilisation erfolgt und die Schwangerschaft beginnt.

IVF ODER ICSI?

die richtige Methode ermitteln

Die IVF-Methode eignet sich in den meisten Fällen für Paare, bei denen die Insemination durch geschädigte Eierleiter oder eine Endometriose fehlschlägt.
Die ICSI-Methode eignet sich vor allem dann, wenn die Fruchtbarkeit des Mannes eingeschränkt ist. Hierbei kann die Beweglichkeit der Spermien, oder eine geringe Anzahl dieser vorliegen.
Sie werden jedoch diesbezüglich noch genauer beraten, da jede Situation individuell ist.

ERFOLGSCHANCEN

der künstlichen Befruchtung

Die Voraussetzungen eines jeden Paares sind sehr individuell, wodurch es sich sehr schwierig gestaltet eine Aussage über die Erfolgschance zu treffen.

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